Split-Tunneling
Split-Tunneling nach IP-Adresse
Bestimmen Sie, welche IP-Adressen das VPN nutzen – auf Geräteebene oder direkt in der App – und wie IPv6 verarbeitet wird.
Verfügbar für Android, iOS, Windows und Linux
VpnHood! CONNECT holen
Über das Gerät oder die App
Über das Gerät
Ausgenommene IP-Bereiche werden gar nicht erst in den Tunnel geleitet – dieser Datenverkehr erreicht VpnHood! überhaupt nicht. Das sorgt für maximale Geschwindigkeit und funktioniert selbst dann, wenn die App einmal hakt. Da jeder Bereich als Systemroute angelegt wird, sollte die Liste kurz bleiben.
Über die App
Die App gleicht jedes Datenpaket mit Ihren Listen ab – diese können beliebig lang sein und Adressen komplett blockieren oder am VPN vorbeileiten. Da der Datenverkehr zuerst VpnHood! erreicht, ist dies die flexiblere, wenn auch ressourcenintensivere Variante.
Faustregel: Eine Handvoll IP-Bereiche, die unberührt bleiben sollen, laufen über das Gerät. Lange Listen und alles, was blockiert werden soll, übernimmt die App.
So funktioniert es
Zwei Wege für IP-basiertes Routing: Der Unterschied liegt darin, ob die Regel im Betriebssystem oder direkt in VpnHood! greift. IPv6-Split regelt zusätzlich, wie mit IPv6-Datenverkehr verfahren wird, falls der Server keine öffentliche IPv6-Adresse besitzt.
Wann es sinnvoll ist
Ideal für IP-Bereiche statt Domains: Firmen-Subnetze, das Heim-NAS oder Dienste, die ausschließlich über IP-Adressen erreichbar sind.
Was Sie beachten sollten
Bei Adresslisten schleichen sich schnell Fehler ein – und ausgenommene Bereiche bleiben ungeschützt. Nutzen Sie Domain- oder Länderregeln, wann immer es möglich ist.